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Kursangebote Birgit Lawerenz
Simone de Beauvoir
Eine Frau, die sich weigerte, herkömmlichen Lebensmustern
zu folgen. Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung waren
fundamentale Werte, auf die sie setzte. Sie sagte von sich, dass ihr
wichtigstes Werk ihr Leben sei; mit dieser Philosophie - dem Existentialismus
- trifft sie den Nerv der Nachkriegszeit. 1949 publiziert sie "Das
andere Geschlecht". In dem kontrovers diskutierten Buch setzt
sie sich mit den tatsächlichen Lebensbedingungen der Frauen in
der Geschichte, mit Mythen über das Wesen der Frau, mit aktuellen
Frauenrollen u. v. m. auseinander. Vorgestellt werden Leben und Werk
der Beauvoir sowie das genannte Buch.
Referenz: Volkshochschule Leipzig, 21./28.06.2005: Politik
und Gesellschaft, VHS Extra, R19116Z
Denkerinnen
Vorgestellt werden drei Frauen, die in Philosophie und Soziologie
neue Gedanken entwickelten und Einfluss auf unser Denken nahmen -
jeweils mit einem ihrer wichtigen Werke: Hannah Arendt: "Macht und
Gewalt" - Macht als eine Form von Einfluss sowohl bei der Betrachtung
aktueller internationaler Konflikte als auch individueller Alltagsbegebenheiten.
Simone de Beauvoir: "Das andere Geschlecht" Margaret Mead: "Geschlecht
und Temperament" - ihre Vorstellung, wie sozio-kulturelle Rollenmuster
das Verhalten von Frau und Mann bestimmen.
Referenz: Volkshochschule Leipzig 2004: Philosophinnen und
Denkerinnen in ihrer Zeit, P19117Z
16.11.2004 Hannah Arendt "Macht und Gewalt"
23.11.2004 Simone de Beauvoir "Das andere Geschlecht"
30.11.2004 Margaret Mead "Geschlecht und Temperament"